Z-defragRAM

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Z-DefragRAM soll für eine effektivere Verwaltung des Arbeitsspeichers und damit mehr Systemleistung sorgen.

Viele Programme geben den beanspruchten RAM-Speicher nach dem Beenden nicht wieder vollständig frei. Wenn Sie Programme immer wieder öffnen und schließen, haben Sie im Laufe der Zeit immer weniger freien Arbeitsspeicher zur Verfügung. Z-defragRAM verschiebt selten benötigte DLLs in die Auslagerungsdatei und entfernt die Speicherfragmente, die nach dem Beenden einer Anwendung noch im RAM vorhanden sind.



Das passiert entweder manuell auf Mausklick oder automatisch beim Unterschreiten eines zuvor von Ihnen festgelegten Grenzwertes. Nach dem Programmstart erscheint im Tray (neben der Uhr) das CPU Auslastungs-Icon von Z-DefragRAM. Den gerade freien RAM können Sie sehen, wenn Sie kurze Zeit mit dem Mauscursor über dem Icon verharren.



Wenn Z-defragRAM gerade Speicher freigibt, erkennen Sie das am Festplatten-Symbol in der Tray Area. Ein Mausklick bringt das Programmfenster auf den Bildschirm. Durch Klicken mit der rechten Maustaste wird das Schnellstartmenu aufgerufen.



Fazit:
Wie der Hersteller der Software auf seiner Homepage selbst annmerkt, stammt Z-DefragRAM aus einer Zeit, als die meisten Windows-Systeme weniger als 256 Mbyte Hauptspeicher besaßen. Seit Computer deutlich größeren Arbeitsspeicher besitzen und unter Windows Vista und Windows 7 das Speichermanagement besser organisiert ist, sind Tools dieser Art eigentlich nicht mehr nötig, beziehungsweise machen keinen merkbaren Unterschied in der Systemleistung. Motiviert aufgrund zahlreicher Nutzeranfragen haben die Hersteller eine aktualisierte Version für Windows Vista und Windows 7 online gestellt, damit jeder User selbst ausprobieren kann, wie effektiv das Speichertuning tatsächlich ist. Ab Windows Vista werden für die Ausführung administrative Rechte benötigt. Im Zweifelsfall also einfach selbst testen, ob Z-DefragRAM beim modernen Rechner überhaupt etwas bringt.

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